zukunft

Christiane Mähr ist Mit-Gründerin der Plattform Zukunft Neu Denken, auf der sich neue Denk- und Möglichkeitsräume eröffnen, Menschen mit Zukunftslust vernetzen und alles in allem Zukunft sichtbar und anwendbar gemacht wird. Sie fragte mich nach meiner Perspektive auf die Zukunft.

leadership by design

In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift PAGE und der Agentur Fuenfwerken entstand ein Sonderheft zum Thema „Leadership by Design“. Die einführenden Worte stammen aus meiner Feder und ich beschreibe was nötigt ist, wirklich effektive Führung in Unternehmen zu etablieren.

„Gute Führung war nie nur eine Frage der optimierten Administration, sondern immer auch eine Frage der Gestaltung von Angeboten und Zielsetzungen.“

Der ausführliche Text, sowie Fallbeispiele im Kontext, finden sich im Booklet, welches man hier laden kann!

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im gespräch

Klaus Reichert begleitet Innovatoren beim Weiterdenken und dabei, die Zukunft einfach
zu machen: frische Ideen, agile Innovationsmethoden, neue
Geschäftsmodelle, nachhaltige Produkte & digitale Services.
Was es dazu braucht, diskutiert er mit Gästen in seinem Podcast Smart Innovation.
Hier nun meine Gedanken zu Design Management!

otl aicher 100 jahre

Design ist immer nur so gut wie sein Gegenüber – das Management. Umgekehrt gilt das gleiche. Erst wenn in einer Organisation die selbstverständliche Freiheit herrscht, Entwurf und Gestaltung ihren Lauf zu lassen, und im Umkehrschluss die Gestaltung den Zweck der Unternehmung begreift und begründet und als Zielgröße anerkennt, entsteht ein Zusammenspiel zwischen Gestaltung und Verwaltung, das wertfördernd ist.

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kontrolle ist gut, vertrauen ist besser.

Ein Nachruf auf Prof. Götz W. Werner.

Ich bin nicht schnell beeindruckt: Es muss viel passieren, und eben das Richtige, damit ich einer Sache mein höchstes Lob ausspreche. Vor allem Menschen gegenüber habe ich große Zurückhaltung, ihnen Anerkennung oder Begeisterung entgegenzubringen. 

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probleme

Nicht jedes Problem ist wie das andere. Es gibt welche, die sich zu verändern scheinen, sobald man sie angeht. Als ob sie ahnen, dass man ihnen auf den Leib rücken will, springen sie vorzeitig aus dem Fangnetz und schwimmen davon. Dann aber kehren sie umgehend wieder zurück und schlagen erneut zu. Daher nennt man diese wohl auch ‚verflixte Probleme‘. Was man auch versucht, verflixte Probleme verweigern die direkte Lösung, viel schlimmer noch, sie werden gefühlt immer ‚verflixter‘, je mehr man sich mit ihnen beschäftigt. 

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freiheit

Es ist brandgefährlich, ich mache mir große Sorgen. Man kann, finde ich, so nicht weitermachen. Wir müssen inne halten. Wir stehen an einem Scheideweg. 
Wir können abbiegen in eine Welt, in der wir scheinbar sicher sind, oder in eine, in der wir scheinbar frei sind. Ganz sicher oder frei können wir zwar nie sein, aber, es ist für uns wichtig zu klären, was die Oberhand hat, was uns leitet, wohin wir uns leiten lassen wollen. Denn, abhängig vom Weg, den wir einschlagen, setzen wir unsere Prioritäten, bestimmen wir die Grundregeln unserer Gesellschaft, bestimmen wir, was führend ist und wie geführt wird. Ich befürchte, wir sind dabei falsch abzubiegen. In den Weg der Sicherheit.

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Keine schönen Dinge – Podcast

Zwei junge Podcaster und Designer befragten mich zur Lage, und wie es mit dem Designmanagement weiter gehen soll. Es wurde zu einem Apell!

helden

Peter Müller wollte nicht, doch er musste. Nach über 30 Jahren Dienst in der Feuerwache in Hintertupf wurde er, auf Anordnung der Bezirksleitung, vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Es gab handfeste Gründe für diese Entscheidung: Die Kosten der kleinen Feuerwache waren ansehnlich und der Nutzen der Wache war fragwürdig – in über 25 Jahren war es nicht mehr zu einem größeren Einsatz gekommen, einen Brand hatte es ebenso nicht mehr gegeben.
Vier Monate nach Müllers Pensionierung vernichtete ein Feuer die Heide rundum Hintertupf und nahm gleich die zwei größten Höfe mit in seiner Feuersbrunst.

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